Journalismus – der sterbende Schwan?

Also ich kann dieses Gejammer und Gesülze nicht mehr hören. Diese ganzen Gazetten -Journalisten, die mit sehr geringer Anstrengung dem Leser Gossen-Journalismus verkauft haben, beklagen sich darüber, das diesen Müll keiner mehr bereit ist zu zahlen. Und wie wollen sie dem entgegenwirken? Durch Verteuerung. Noch durchgeknallter geht es nicht. Ich verstehen auch nicht wie alle, aber auch wirklich alle zu der Ansicht gelangen konnten, der qualitative Journalismus würde sterben? Ich sehe überhaupt nicht, das dies der Fall wäre. Was stirbt, und das endlich, der Gazetten-Journalismus. Abgeflacht, ungeprüft, und mit einer sehr heftigen Priese Propaganda. Das will heute keiner mehr haben. Jahrzehntelang haben Verlage nichts gemacht! Sie dachten alle das Schlaraffenland wird nie enden, und werden jetzt zum Glück eines besseren belehrt. Ob DIE ZEIT, die Süddeutsche und wie sie alle heißen, was diese Verlage digital auf den Tabletts anbieten, ist eine Beleidigung des gebildeten Lesers. So dilettantisch geht nicht ein mal der schlimmste Boulevard vor. Ich finde es Unerhört wie die Bevölkerung in diesem Land erneut für dumm verkauft wird. Es ist ebenso unerhört und im höchsten Masse anmessend andauern vom Qualitätsjournalismus zu reden, wo nach Qualität nicht einmal riecht. In diesem Land sind scheinbar Dinge möglich geworden, die vor 20-30 Jahren undenkbar wären. Das bereitet mir Sorgen, und nicht das Dilettanten endlich von der Bildfläche verschwinden.

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